7. Spieltag: SV Katzweiler – SC Siegelbach 2:0 (2:0)

Nach der bislang schlechtesten Saisonleistung, ausgerechnet im Kerwespiel, war die wieder einmal stark ersatzgeschwächte Mannschaft (gleich vier Stammspieler konnten nicht antreten) gewillt dem Tabellenzweiten Katzweiler mit Kampf und Einsatz entgegen zu treten.
 
Von Beginn an spürte man das Engagement und eine tolle Moral, Zweikämpfe wurden energisch geführt, die Körpersprache stimmte. Auch spielerisch zeigte das Team eine gute Leistung, doch wie schon in vielen Spielen zuvor konnte man die teilweise schön herausgespielten Chancen nicht nutzen, Jan-Erik Schröder scheiterte mehrfach am gut aufgelegten Keeper der Heimmannschaft. In der ersten halben Stunde konnte Katzweiler nur einen von Nikals Moritz glänzend parierten Torschuss vorweisen, dem jedoch eine klare Abseitsstellung hervor ging.
In der 30. Minute jedoch ging Katzweiler wie aus dem Nichts mit 1:0 in Führung, auch hier aus abseitsverdächtiger Position. Gerade mal zwei Minuten später musste man durch einen Elfmeter das 2:0 einstecken. Siegelbach gab sich jedoch nicht auf, hätte kurz vor der Halbzeit durch einen Kopfball von Viktor Schopp sogar auf 2:1 verkürzen können.
 
Nach Wiederanpfiff knüpfte man direkt an die Leistung der ersten Hälfte an, nach nur wenigen Minuten hatte Co-Trainer Dominik Fuchs nach herrlicher Vorarbeit von Benni Leis und Steffen Haake den Anschlusstreffer auf dem Fuß, setzte den Ball aber über das Tor. Es entwickelte sich im weiteren Verlauf wieder ein Übergewicht für Siegelbach, der gute Molham Alater scheiterte mit einer Volleyabnahme, ein klarer Elfmeter wurde aus auch für Verantwortliche des SV Katzweiler unerklärlichen Gründen nicht gepfiffen. Die Heimmannschaft hätte zwar kurz vor Schluss durch einen Pfostentreffer fast auf 3:0 erhöht, jedoch waren sich nach Schlusspfiff die meisten Anwesenden einig, dass sich der SCS mindestens einen Punkt verdient gehabt hätte.
 
So verlor man trotz der bislang vielleicht besten Saisonleistung und steht nun am Tabellenende. Auf diesem Spiel ist aufzubauen, man hat gesehen dass man gegen jeden Gegner mitspielen kann. Letztlich fehlt das Quäntchen Glück um sich endlich wieder zu belohnen, was aber sicher kommen wird wenn man dran bleibt.

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